Christian Uetz Zoom Nicht
»Im Wort bin ich nicht.« In einem dreiteiligen Prosatext aus dichten, markanten Sätzen mit Zwei-, Drei- und Mehrfachsinn entfaltet Uetz seine nachdenkliche und fesselnde Gegenwelt aus Sprache.
Christian Uetz Nichte und andere Gedichte
Gedichte
»Wer schon eimal erlebt hat, wie Uetz mit seinen Texten auftritt und sie, in einem beängstigenden Tempo alle auswendig rezitierend, dem Publikum sozusagen in den Schlund wirft, wird diese Performance so schnell nicht vergessen.« (Solothurner Zeitung)
Liesl Ujvary rosen, zugaben
»Es ist hier zu beobachten, dass die im Grunde einfachen Einzelelemente der sozusagen klassischen Konkreten in etwas Neues überführt werden, was doppelt gelesen werden kann: als Polemik, als banale Lapidarität und als Struktur einer ganz neuen, immer tiefer greifenden Sprachveränderung.« (Helmut Heißenbüttel)
Peter Waterhouse, Margit Ulama Diese andere Seite der Welt / 3 Akte
»Diese andere Seite der Welt ist ohne Zweifel eine sprachlich wunderbare Arbeit zweier hochbegabter Autoren, und durchaus wert, im Scheinwerfer ausgestellt zu werden.« (NZ)
Tor Ulven Dunkelheit am Ende des Tunnels
Geschichten
Eine rabenschwarze Entdeckung aus Norwegen: Tor Ulven, ein Erzähler der Vergeblichkeit und Feind der falschen Tröstungen.
Miguel de Unamuno Wie man einen Roman macht
Eine einzigartige Mischform aus Autobiografie, Tagebuch, Dialog und Reflexion über das Wesen von Literatur und realer Biografie, von einem der leidenschaftlichsten Gegner der präfaschistischen Militärdiktatur in Spanien.
Miguel de Unamuno Selbstgespräche und Konversationen
»Der einst Spaniens Linken wie Rechten unbequeme Miguel de Unamuno findet wieder die gebührende Beachtung.« (Die Furche)
»Eine Kollektion ausgesuchter Schätze.« (Thomas Ballhausen)
Miguel de Unamuno Plädoyer des Müßiggangs
Eine Auswahl von Betrachtungen, Dialogen und Polemiken, »vorzüglich geeignet zur ersten Begegnung mit einem eigenwilligen Geist« (DIE ZEIT), »veranschaulichen aufs schönste Unamunos Kunst der Arabeske und seine Fähigkeit, gedanklich Haken zu schlagen« (FAZ).
»Es kann gar nicht genug Plädoyers geben wie die des verschrobenen Weisen Miguel de Unamuno.« (Andreas Nentwich / DIE ZEIT)
Andreas Unterweger Du bist mein Meer
Novelle (in 3 x 77 Bildern)
Unkonventionell und leichtfüßig – und doch präzise und hintergründig: auch so kann man heute über die Liebe schreiben!