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Wolfgang Denkel Mit sanftem, ironischem und bis zum Aphorismus zugespitztem Ton kommentiert Denkel menschliches Begehren. |
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Antonio Fian »Dem großen Stilisten Antonio Fian genügen einige lapidare Sätze, um ganze Panoramen der österreichischen Landschaft und des menschlichen Gemüts herzustellen.« (Paul Jandl, NZZ) |
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Eleonore Frey Eine der wichtigsten Autorinnen der heutigen Schweiz; ihr Thema ist das von der Schwierigkeit, in der Welt zu sein, ohne die Sicherheit eindeutiger Wahrnehmungen.
»Eleonore Frey schreibt die feinste Prosa der Welt.« (Urs Widmer) |
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Barbara Frischmuth Frischmuth schreibt mit Neugier auf die anderen, auf das Andere,
mit Leidenschaft, Sachkenntnis und Engagement.
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László Garaczi »Garaczi gibt uns mit Witz und Furor Bilder, wie wir sie seit wann auch immer, vielleicht seit Jean Paul nicht mehr gelesen haben: Große Literatur, deren Tragik darin besteht, dass sie komisch ist.«
(Basler Zeitung) |
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Johannes Gelich Wie in den den Romanen Wilhelm Genazinos gehört auch Johannes Gelichs Ich-Erzähler in die Kategorie der liebenswerten Aussteiger, die sich der allgemeinen sinnentleerten Geschäftigkeit verweigern und lieber die Kunst des Müßiggangs und der genauen Beobachtung praktizieren.« (Sylter Spiegel)
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Elfriede Gerstl Als einzige Frau im Umkreis der Autoren der ›Wiener Gruppe‹ und der frühen Aktionisten, die aus Wien vertrieben wurden, lebte sie in den bewegten 60er Jahren in Berlin, seit 1968 wieder in Wien, wo sie konsequent außerhalb des Literaturbetriebs stand. |
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Helga Glantschnig »Martin Walser schrieb einmal, es sei die ›schönste und wichtigste Wirkung eines Buches, dass wir beim Lesen empfinden, wir läsen gar nicht mehr in einem anderen Leben, sondern im eigenen.‹ Nicht wenigen Lesern dürfte es wohl so bei der Lektüre von Helga Glantschnig ergehen.« (Der Standard) |
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