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AUTORENPORTRAITS
LITERATURVERLAG DROSCHL |
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Heimrad Bäcker | evoziert die Unmenschlichkeit der NS-Srache und der NS-Taten mit den Mitteln der experimentellen Dichtung. |
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Bettina Balàka | erzählt von Frauen, deren Ausbruchsphantasien, deren Leiden, manchmal auch von deren Schwächen und von der Lust am Anders-Sein. |
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Wolfgang Bauer | Österreichs lustigster Trivialautor, Verfasser von Zeitdokumenten, Naturalist, gesellschaftskritischer Neorealist, Autor des absurden Dramas, ordinär, pornografisch, Magic Wolfi so die Urteile von Kritikern zur Person Wolfgang Bauer. |
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Franz Josef Czernin | »Konsequent betreibt Franz Josef Czernin die schöne Kunst der Poesie als strenge Wissenschaft. Er lässt die Sprache feiern, indem er sie etwas anderes und viel mehr sagen lässt, als was sie gemeinhin bedeutet.« (NZZ) |
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Antonio Fian | »Dem großen Stilisten Antonio Fian genügen einige lapidare Sätze, um ganze Panoramen der österreichischen Landschaft und des menschlichen Gemüts herzustellen.« (Paul Jandl, NZZ) |
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Eleonore Frey | eine der wichtigsten Autorinnen der heutigen Schweiz; ihr Thema ist das von der Schwierigkeit, in der Welt zu sein, ohne die Sicherheit eindeutiger Wahrnehmungen. |
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László Garaczi | »Garaczi gibt uns mit Witz und Furor Bilder, wie wir sie seit wann auch immer, vielleicht seit Jean Paul nicht mehr gelesen haben: Große Literatur, deren Tragik darin besteht, daß sie komisch ist.« (Basler Zeitung) |
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Elfriede Gerstl | Als einzige Frau im Umkreis der Autoren der Wiener Gruppe und der frühen Aktionisten, die aus Wien vertrieben wurden, lebte sie in den bewegten 60er Jahren in Berlin, seit 1968 wieder in Wien, wo sie konsequent außerhalb des Literaturbetriebs steht. |
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Helga Glantschnig | »Martin Walser schrieb einmal, es sei die schönste und wichtigste Wirkung eines Buches, daß wir beim Lesen empfinden, wir läsen gar nicht mehr in einem anderen Leben, sondern im eigenen. Nicht wenigen Lesern dürfte es wohl so bei der Lektüre von Helga Glantschnig ergehen.« (DER STANDARD) |
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anselm glück | Wer noch immer kein anselm glück-Buch gelesen hat, ist um eine der schönsten Lektüre-Erfahrungen ärmer. Und wer diese Erfahrung schon gemacht hat, hütet sie wie einen Schatz. |
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»der unangefochtene Halbgott der französischen Literatur« (DER SPIEGEL) | |
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Reinhard P. Gruber | Gruber gilt heute vielen als der steirische Gegenwartsschriftsteller schlechthin. Während seine ersten Bücher noch ganz im Milieu des obersteirischen Kleinbürgertums beheimatet sind, wird später die Weststeiermark rund um die Schilcher- Weinstraße zum Markenzeichen seiner Satire. |
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Ingram Hartinger |
Kunst ist Hartinger zu wenig. Aber sie ist auch gemeint: sein Schreiben ist Bekenntnis und Experiment, Zerstörung und Assoziation. Der Anspruch, der Raum dieser Textwelt ist enorm. |
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Mela Hartwig |
Eine der großen Unbekannten, deren Karriere durch den Nationalsozialismus zerstört wurde, eine erfolgreich verdrängte, unbequeme Schriftstellerin, »eine wirkliche Entdeckung« (NZZ). |
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Bodo Hell | verhilft dem Alltag, d.h. dem ganz normalen Wahnsinn zur Sprache und verschafft dem Leser so auf äußerst amüsante Weise Einblick in sich selbst und ins Haus, das er bewohnt, ins Tollhaus unserer Gesellschaft. |
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Felix Philipp Ingold | Gedichte: geistreich, dicht, treffsicher |
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Rada Ivekovic | Eine Schriftstellerin mit sensiblem Temperament, mit Witz und Sprachkraft |
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Birgit Kempker | |
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Anna Kim | |
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Alfred Kolleritsch | |
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Jürgen Lagger | |
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Michel Leiris | |
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Henri Michaux | Michaux' einzigartiges Werk, ursprünglich dem Surrealismus nahe, kreist um die Entdeckung neuer Welten (die er tatsächlich oder auch mit Hilfe halluzinogener Drogen bereiste). Das Unbekannte, das Neue, die unerforschten Kontinente in uns fesselten eine Neugier zeitlebens. »Monsieur Iceberg. Er soll nie gelacht haben. Um so besser. So hat er sich den Witz für seine Texte aufgespart.« (DIE ZEIT) |
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Mohammed Mrabet | Berichte aus einem Alltag, der uns auf den ersten Blick sehr fremd anmutet. In Mrabets Erzählungen und Romanen verbindet sich die Welt des marokkanischen Islam mit der lockeren Lebensweise der amerikanischen Exilanten, die sich über Jahrzehnte hinweg um das Ehepaar Bowles sammelten und die verlockende, laszive, billige Welt von Tanger erfahren und in ihren Werken einfangen wollten. |
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Rosa Pock | »nimmt es genau mit der Sprache, dreht und wendet die Worte, zerhackt die Syntax und beweist Sinn für Humor. Sie hat sich eine eigene Sprache angeeignet.« (Anton Thuswaldner) |
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Reinhard Priessnitz | der Kultautor für die Generationen nach der Wiener Gruppe |
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Gerhard Rühm | »mag er ruh? Dreh / Uhr gerad. Mehr / Grad ehre. / Ruhm. Das heißt und ist: Gerhard Rühm. Der 1930 in Wien geborene Altmeister und Archivar der legendären Wiener Gruppe anagrammatisiert von ihm selbst.« (FALTER) |
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Werner Schwab | »Schwab, das Genie, das Monster, das Ekel« (DIE ZEIT), der viel zu früh verstorbene Senkrechtstarter des deutschsprachigen Theaters der 90er Jahre |
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Monique Schwitter | Schwitter ist eine »smarte Beobachterin, mit viel Gefühl für Details« (Astrid Schwarz, ORF) und »regt zum Reflektieren über unser Dasein an« (Heinrich Boxler) |
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Clarissa Stadler | »Clarissa Stadlers N. ist eine der markantesten Figuren, die in jüngerer Zeit in die österreichische Literaturlandschaft gestellt wurde.« (Werner Krause) |
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Thomas Stangl | Thomas Stangls Debüt Der einzige Ort, ein halluzinatorischer Roman über die Suche nach Timbuktu zu Beginn des 19. Jahrhunderts, ausgezeichnet mit dem Aspekte-Preis 2004, wurde von Presse und Lesern gefeiert als eine glückliche und süchtig machende Lektüre. |
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Ferenc Szijj | Eine radikale Stimme der zeitgenössischen ungarischen Literatur. Die Welt, von der er spricht, das sind Großaufnahmen von Straßen, Feldern, Bahnsteigen, halberinnerte Kindheitsbilder, Begegnungen, unsichere und oft unscharfe Bilder von Ereignissen und Gegenständen außerhalb unseres Fokus. |
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Sissi Tax | Sissi Tax gerät in ihren Erörterungen existentieller Fragen grundsätzlich vom hundertsten ins tausendste und schreibt sich in Strudel und Wirbel hinein, daß dem Leser Sehen und Hören vergeht. |
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Christian Uetz | »Ein Energiephänomen, dieser Uetz. Existenziell ist diese Poesie oft, und immer wieder sehr erotisch.«(Facts) |
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Miguel de Unamuno | Unamuno, »der liebenswerte Exzentriker« (FAZ), »der verschrobene Weise« (Die Zeit), »ist eine Herausforderung, die auch sechzig Jahre nach seinem Tod nichts von ihrer Radikalität verloren hat.« (Erna Pfeiffer) |
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Hansjörg Zauner | »In den Arbeiten Hansjörg Zauners fordern die Laute ihr Recht, erheben kurzen Anspruch auf eine physische Existenz.« (Neue Zürcher Zeitung) |
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Aktuelles / Neuerscheinungen |
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A-8010 Graz Alberstraße 18 Tel: +43/(0)316/32-64-04 Fax: +43/(0)316/32-40-71 Stand vom 9. 3. 2006 |