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Sekundärliteratur LITERATURVERLAG DROSCHL |

enthält Beiträge zu Leben, Werk und Rezeption.
Dazu kommen aktuelle Analysen, Kritiken und Essays
zu zentralen Aspekten des Werkes sowie eine vollständige Bibliographie.

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DOSSIER 1
Alfred Kolleritsch Herausgegeben von Kurt Bartsch und Gerhard Melzer |
mit Beiträgen von:
| Riki Winter: | Ich mag mich nicht fortstehlen... (Gespräch mit A. K.) |
| Manfred Mixner: | Die Zeit ist das Ende der Wahrheit. Notizen zur Prosa von A. K. |
| Gerhard Melzer: | Im Zeichen des Schlosses. Versuch über den Roman Die Pfirsichtöter von A. K. |
| Rüdiger Wischenbart: | Ein Bild fürs Leben. Die vieldeutige und die eindeutige Grüne Seite von A. K. |
| Kurt Bartsch: | Das Ende der Wahrheit oder Erziehung zu Ideologieskepsis. Einige Gedanken zu A. K.s Erzählprosa |
| Helmut Heißenbüttel: | ... im Vertrauen, daß der Leser weiterdenkt. Zu A. K.s Gedichten Im Vorfeld der Augen |
| Peter Strasser: | Es gibt Tage, an denen die Dinge die Namen der Dinge sind. Mutmaßung über ein Gedicht von A. K. |
| Norbert Mayer: | Die trügerische Welt der Wahrnehmung. Zu A. K.s Gedichtband Absturz ins Glück |
| Franz Weinzettl: | Daten zu A. K.s Leben und Werk (Vita) |
| Franz Weinzettl: | Bibliographie A. K. |
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Erstausgabe 1991
199 Seiten ISBN 3-85420-204-0 15,50- |
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DOSSIER 2
Elfriede Jelinek Herausgegeben von Kurt Bartsch und Günther A. Höfler |
| mit Beiträgen von: |
| Riki Winter: | Gespräch mit E. J. |
| Yvonne Spielmann: | Ein unerhörtes Sprachlabor. Feministische Aspekte im Werk von E. J. |
| Yasmin Hoffmann: | "Hier lacht sich die Sprache selbst aus". Sprachsatire - Sprachspiele bei E. J. |
| Konstanze Fliedl: | "Echt sind nur wir!" Realismus und Satire bei E. J. |
| Karl Wagner: | Österreich - eine S(t)imulation. Zu E. J.s Österreich-Kritik |
| Sybille Späth: | Im Anfang war das Medium... Medien- und Sprachkritik in E. J.s frühen Prosatexten |
| Margarete Kohlenbach: | Montage und Mimikry. Zu E. J.s Wolken.Heim. |
| Günther A. Höfler: | Vergrößerungsspiegel und Objektiv. Zur Fokussierung der Sexualität bei E. J. |
| Kurt Bartsch: | "Denn die Liebe ist die Fortführung des Krieges mit anderen Mitteln". Zu E. J.s Filmbuch Malina |
| Elisabeth Spanlang: | Ein Strindberg-Stück ist eine Operette dagegen. Anmerkungen zu einer ungewöhnlichen Biographie (Vita) |
| Elisabeth Spanlang: | Bibliographie E. J. |
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Erstausgabe 1991
315 Seiten ISBN 3-85420-218-0 19,00- |
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DOSSIER 3
H. C. Artmann Herausgegeben von Gerhard Fuchs und Rüdiger Wischenbart |
| mit Beiträgen von: |
| Michael Krüger: | Wer es versteht, der versteht es (Gespräch mit H. C. A.) |
| F. Achleitner, G. Rühm, O. Wiener: | XOGT, GSOGGT oder GSOKT? (Gespräch mit H. C. A.) |
| Friedrich Achleitner: | "wir haben den dialekt für die moderne dichtung entdeckt..." |
| Egon Schwarz: | "nua ka schmoez ned..." |
| Melitta Becker: | Philander contra Laertes? Geschichten und Legenden um H. C. A. und die Wiener Dichtergruppe(n) |
| Jacques Lajarrige: | Grundzüge der transponierten Kannibalistik. Ein Querschnitt durch das Werk H. C. A.s |
| Klaus Reichert: | Poetik des Einfalls. Zur Prosa H. C. A.s |
| Max Blaeulich: | H. C. A. - Gruß nach vorn |
| Brita Steinwendtner: | mein herz ist das lächelnde kleid eines nie erratenen gedankens. Zu H. C. A. |
| Jutta Zniva: | Biographie (Vita) |
| Jutta Zniva: | Bibliographie H. C. A. |
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Erstausgabe 1992
291 Seiten ISBN 3-85420-233-4 23,00- |
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DOSSIER 4
Barbara Frischmuth Herausgegeben von Kurt Bartsch |
| mit Beiträgen von: |
| Riki Winter: | Gespräch mit B. F. |
| Erika Tunner: | Plädoyer für die assoziative Nicht-Methode über und zur Literatur zu reden |
| Margret Brügmann: | Traumtänzerin mit Fangnetz. Formen weiblicher Ästhetik bei B. F. |
| Ingrid Spörk: | Vom Imaginären zum Realen. Über Märchen und Mythen bei B. F. |
| Georg Pichler: | "Seltsam, daß es mir so wenig ausmacht, nicht anzukommen". Heimat und Fremde bei B. F. |
| Paul Michael Lützeler: | B. F.s Demeter-Trilogie. Mythologische Finde-Spiele in der postmodernen Literatur |
| Riki Winter: | Zur Kinderliteratur von B. F. |
| Hans Haider: | B. F., eine Biographie (Vita) |
| Maria Renhardt: | Bibliographie B. F. |
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Erstausgabe 1992
223 Seiten ISBN 3-85420-301-2 23,00- |
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DOSSIER 5
Ilse Aichinger Herausgegeben von Kurt Bartsch und Gerhard Melzer |
| mit Beiträgen von: |
| Brita Steinwendtner: | Ein paar Fragen in Briefen - Gespräch mit I. A. |
| Dagmar C. G. Lorenz: | Männlichkeits- und Weiblichkeitskonstruktionen bei I. A. |
| Eleonore Frey: | I. A.: ihr Spielraum |
| Neva libar: | "Definieren grenzt an Unterhöhlen". Ambiguisierte Paradoxie in I. A.s Gedichten. (Zdenko kreb zugeeignet in dankbarem Gedenken) |
| Klaus Hoffer: | Der Beginn der Aktion (für I. A.) |
| Rainer Schönhaar: | Der Erzählwelt Schweigen abfordern. I. A.s Prosaminiaturen seit dem Band Eliza Eliza |
| Brita Steinwendtner: | Sammle den Untergang. Zu I. A.s Kurzprosaband Schlechte Wörter |
| Heinz F. Schafroth: | Diese Meisterin der Wortwörtlichkeit. Zu einem "neuen" Text von I. A. |
| Richard Reichensberger: | Orte. Zur Biographie einer Familie |
| Ingrid Gomboz: | Bibliographie I. A. |
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Erstausgabe 1993
294 Seiten ISBN 3-85420-350-0 23,00- |
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DOSSIER extra
Peter Handke Herausgegeben von Gerhard Fuchs und Gerhard Melzer |
| mit Beiträgen von: |
| Alfred Kolleritsch: | Nebenwege |
| Walter H. Sokel: | Das Apokalyptische und dessen Vermeidung. Zum Zeitbegriff im Erzählwerk P. H.s |
| Gerhard Melzer: | Das erschriebene Paradies. Kindheit als poetische Daseinsform im Werk P. H.s |
| Peter Pütz: | Handke und Nietzsche: "Kein Marterbild mehr malen" |
| Erika Tunner: | Wenn einer spazierengeht von Paris nach Paris |
| Adolf Haslinger: | "Achtung, Hornissen!" Zu P. H.s früher Prosa |
| Gerhard Fuchs: | Sehnsucht nach einer heilen Welt. Zu einer "Schreib-Bewegung" in den späteren Prosatexten P. H.s |
| Samuel Moser: | Das Glück des Erzählens ist das Erzählen des Glücks. P. H.s Versuche |
| Karin Kathrein: | Die herbe Lust, kein Wiederholungstäter zu sein. Einige Überlegungen zur Rezeption von P. H.s Bühnenwerken der achtziger Jahre. |
| Herbert Gamper: | Stellvertreter des Allgemeinen? Über Die Unvernünftigen sterben aus und das Erzählprogramm von Die Wiederholung |
| Karl Wagner: | Ohne Warum. P. H.s Spiel vom Fragen |
| Fabian Hafner: | Expeditionen ins Neunte Land. Slowenien und die Slowenen im Werk P. H.s |
| Ilma Rakusa: | Wiederdichten. P. H. als Übersetzer |
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Erstausgabe 1993
247 Seiten ISBN 3-85420-337-3 23,00- |
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DOSSIER 6
Peter Rosei Herausgegeben von Gerhard Fuchs und Günther A. Höfler |
| mit Beiträgen von: |
| Günter Eichberger: | Das Leben - ein Energiefluß. Ein Gespräch mit P. R. |
| Peter Ensberg: | "Einfach unterwegs sein". Zur Wahrnehmungsproblematik und zum Problematischen der Wahrnehmung bei P. R. |
| Georg Pichler: | Nomaden sind komplizierte Leute. Statische und dynamische Elemente im Werk P. R.s |
| Daniela Bartens: | Stadt ist, wo noch keiner war. Stadt und städtische Strukturen im Werk P. R.s |
| Thomas M. Obermayr: | Zu P. R.s 15000 Seelen-Projekt |
| Johann Holzner: | Das doppelte Antlitz der Icheinsamkeit. Über P. R.s Lyrikbände |
| Ingrid Traversa: | Strategie der Fragezeichen. Multiperspektivisches Erzählen in Michael Hanekes Verfilmung von Wer war Edgar Allan? |
| Gerda Elisabeth Moser: | Zu P. R.s Männerfiguren und ihrem Verhältnis zu den Frauen. Mit einer kritischen Nachbemerkung zur Poetologie des Autors |
| Marianne Baltl: | "... ständig unterwegs, die Möglichkeiten auszuloten". P. R. - eine Biographie (Vita) |
| FWF-Projekt "Grazer Gruppe": | Bibliographie P. R. |
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Erstausgabe 1994
433 Seiten ISBN 3-85420-376-4 23,00- |
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DOSSIER 7
Wolfgang Bauer Herausgegeben von Walter Grond und Gerhard Melzer |
| mit Beiträgen von: |
| Walter Grond: | Ein Gesamtkunstwerk ohne dessen Plan. W. B. im Gespräch |
| Martin Esslin: | Die umgestülpte Wirklichkeit. Innere und äußere Wirklichkeit in einigen Dramen W. B.s |
| Herbert Gamper: | Das insularische Leben, das ein Gott führen muß. Figur und Instanz des Dichters in vorwiegend neueren Stücken W. B.s |
| Gerhard Fuchs: | W. B. - ein Satiriker? |
| Diedrich Diederichsen: | Legitimität und Illegalität - Avantgarde und Menschenopfer |
| Joachim Klement: | W. B.s Das Lächeln des Brian de Palma |
| Wendelin Schmidt-Dengler: | "Der Österreicher schmeckt sich selbst am Besten". Organisches und Anorganisches zur essayistischen Prosa W. B.s |
| Jörg Drews: | Der Kalauer ist der Witz des Plastikzeitalters. Zu den Gedichten W. B.s |
| Gerhard Melzer: | Im Zwielicht des Scheins. Zu W. B.s Arbeiten für Film und Fernsehen. |
| Paul Pechmann: | Zum Leben des Schritstellers W. B. (Vita) |
| FWF-Projekt "Grazer Gruppe": | Bibliographie W. B. |
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Erstausgabe 1994
362 Seiten ISBN 3-85420-377-2 23,00- |
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DOSSIER 8
Albert Drach Herausgegeben von Gerhard Fuchs und Günther A. Höfler |
| mit Beiträgen von: |
| Wendelin Schmidt-Dengler: | Wider die verzuckerten Helden. Ein Gespräch mit A. D. |
| André Fischer: | "Der Zynismus ist ein Anwendungsfall der Ironie". Zum Humor bei A. D. |
| Bernhard Fetz: | Das Opfer im Zerrspiegel. Zu A. D.s autobiographischen Texten |
| Gerhard Fuchs: | Männer, Mütter, Mädel. Die Funktionalisierung des Weiblichen bei A. D. |
| Reinhard Schulte: | A. D.s Stücke |
| Matthias Settele: | Nach den Gesetzen geschlachtet. Recht und Gerechtigkeit bei A. D. |
| Günther A. Höfler: | "Wenn einer ein Jud ist, ist das Schuld genug". Aspekte des Jüdischen im Werk A. D.s |
| Sonja Vikas: | Der Außenseiter A. D. |
| Eva Schobel: | A. D. - Ein lebenslanger Versuch zu überleben (Vita) |
| Eva Schobel: | Bibliographie A. D. |
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Erstausgabe 1995
411 Seiten ISBN 3-85420-406-X 31,00- |
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DOSSIER 9
Gerhard Roth Herausgegeben von Marianne Baltl und Christian Ehetreiber |
| mit Beiträgen von: |
| Georg Pichler: | Von der Sehnsucht, die Identität zu wechseln. Zum Beziehungsgeflecht zwischen der Biographie und dem Werk G. R.s - ein Gespräch |
| Peter Laemmle: | Die Tiefe liegt außen. Ein paar allgemeine und ein paar grundsätzliche Bemerkungen zum Werk G. R.s |
| Manfred Mixner: | Die Bewußtseins-Krise des Individuums. Über die Verwerfungen der sinnlichen Repräsentation von Wirklichkeit in G. R.s Frühwerk |
| Jürgen Koppensteiner: | Paradies, Tristesse, alltäglicher Wahnsinn. Zu den Amerika-Romanen G. R.s |
| Peter Ensberg: | Aggression und Selbstdestruktion. Zu einer Beziehung in G. R.s Eine Entenjagd |
| Uwe Schütte: | Die dunkle Seite der Vernunft. G. R.s Erinnerungen an die Menschheit |
| Christian Ehetreiber: | "Immer wieder, immer wieder, immer wieder Österreich". Zu den politischen Stellungnahmen G. R.s |
| Helga Schreckenberger: | "Man sieht an den Tieren immer die Grausamkeit des Menschen". Die paradigmatische Funktion der Geschichte der Tierheit in G. R.s Die Archive des Schweigens |
| Monika Muskala: | Der Wahnsinn der Vernunft. Zum Zyklus Die Archive des Schweigens |
| Robert Weichinger: | Die Spirale der Gewalt. Zu Photographie und Filmarbeit von G. R. |
| Marianne Baltl: | Die Inspiration der Bilder. Zur Biographie G. R.s (Vita) |
| FWF-Projekt "Grazer Gruppe": | Bibliographie G. R. |
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Erstausgabe 1995
425 Seiten ISBN 3-85420-407-8 31,00- |
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DOSSIER 10
Raoul Hausmann Herausgegeben von Kurt Bartsch und Adelheid Koch |
| mit Beiträgen von: |
| Anne Clancier, Claude Viallat: | "Ich spreche nicht von mir" (Gespräch mit R. H.) |
| Karl Riha: | fmsbwtözäu / pggiv - ...? mü. R. H.s optophonetische Poesie |
| Hermann Korte: | Ebert, Puffke und das "Kabarett zum Menschen". R. H.s Satiren 1918 - 1921 |
| Eva Züchner: | Dandy und Tänzer. Ein Spiel der Gegensätze in R. H.s Antiroman Hyle |
| Adelheid Koch: | "zählungen fälle dichte". Einführung in unveröffentlichte Buchprojekte R. H.s |
| Günther A. Höfler: | "... nichts niemalen erkennbar". Ein epistemologischer Nomade auf der Reise von DAfort nach HierDA. Zum Umbruch-Typoskript |
| Maria Renhardt: | Im Zeitalter des Wassermanns - das hagiographische Erbe des neuen Menschen. Betrachtungen zu den mythologischen Schriften R. H.s |
| Kurt Bartsch: | "DADA ist immer DA". Einige Anmerkungen zum späten R. H. |
| Barbara Lindlar: | "Der modernste Mann im Lande". Biographie des "Dadasophen" R. H. (Vita) |
| Adelheid Koch, Maria Renhardt: | Bibliographie R. H. |
| Adelheid Koch: | Das "Mappengrab". Übersicht über den literarischen Nachlaß R. H.s, Musée départemental de Rochechouart |
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Erstausgabe 1996
419 Seiten ISBN 3-85420-433-7 ÖS 31,00- |
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DOSSIER 11
Gert Jonke Herausgegeben von Daniela Bartens und Paul Pechmann |
| mit Beiträgen von: |
| Günter Eichberger: | Die Phantasie als Sinnesorgan. G. J.s. Antworten auf nicht gestellte Fragen: Eine Mitschrift (Gespräch mit G. J.) |
| Thomas Rothschild: | Identifikationsverbot. Zu. G. F. J.s erstem Buch Geometrischer Heimatroman |
| Bettina Rabelhofer: | Haut, zerstochen von Buchstäblichkeit. Zur fiktionalen Konstruiertheit von Welt und Subjekt in G. J.s Erzählung Erwachen zum großen Schlafkrieg |
| Herbert Gamper: | "Lebensnotwendigste Utopien". Die vergebliche Suche von G. J.s Protagonisten nach der Möglichkeit, sie selbst zu sein |
| Stefan Schwar: | Text als Klangkörper: Zur Musik im Werk G. J.s |
| Arnulf Knafl: | "... denn es muß ja nicht immer das Ziel sein, wohin man will". Vier romantische Wegmarken in G. J.s Romantrilogie |
| Klaus Nüchtern: | "Zusammenhacken und einheizen". Über antipianistische Aggression in G. J.s Opus 111 |
| Manfred Mixner: | "Die Gesänge der Luft". G. J.s Hörspiele |
| Willi Hengstler: | Nicht Lumière, nicht Méliès. Anmerkungen zu G. J.s Film Geblendeter Augenblick |
| Arno Russegger: | Die Elemente des Lebens bei G. J. (Vita) |
| FWF-Projekt: | "Die internationale Rezeption der Grazer Gruppe" (Bibliographie G. J.) |
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Erstausgabe 1996
398 Seiten ISBN 3-85420-434-5 31,00- |
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DOSSIER extra
Elfriede Jelinek Die internationale Rezeption Herausgegeben von Daniela Bartens und Paul Pechmann |
| mit Beiträgen von: |
| Gerhard Fuchs, Elfriede Jelinek: | "Man steigt vorne hinein und hinten kommt man faschiert und in eine Wursthaut gefüllt wieder raus". Ein E-Mail-Austausch |
| Daniela Bartens: | Vom Verschwinden des Textes in der Rezeption. Die internationale Rezeptionsgeschichte von E. J.s Werk |
| Luigi Reitani: | Im Anfang war die Lust... Zur Rezeption E. J.s in Italien |
| Georg Pichler: | Die Rezeption E. J.s in Spanien |
| Nathalie Reinberger: | Die Rezeption E. J.s in Frankreich |
| Yasmin Hoffmann: | Die französischen Jelinek-Übersetzungen: ein Beitrag zur Abschaffung der cartesianischen Logik |
| Inge Arteel: | Die Rezeption E. J.s in den Niederlanden und in Flandern |
| Allyson Fiddler: | Zur Rezeption E. J.s in Großbritannien - oder: Was geschah, nachdem die Briten E. J. gelesen hatten |
| Martin Chalmers: | In Zungen sprechen. Über die Mühen des Übersetzers, E. J. auf englisch gerecht zu werden |
| Jacqueline Vansant: | Die Rezeption E. J.s in den USA |
| Olga Neuwirth: | Über die Faszination der Texte E. J.s für eine/n Komponistin/en und über die Schwierigkeiten einer Realisierung von Partituren mit Texten E. J.s |
| Marlies Janz: | "Die Geschichte hat sich nach 45 entschlossen, noch einmal ganz von vorne zu beginnen..." E. J.s Destruktion des Mythos historischer 'Unschuld' |
| Eva Meyer: | Rezitation und Emigration |
| Marlene Streeruwitz: | 3000 Jahre Sachertorte. Oder: Darf's ein bisserl mehr sein?" |
| Elfriede Jelinek: | Sinn egal. Körper zwecklos |
| Ralf B. Korte: | Gespräch mit E. J. |
| FWF-Projekt "Grazer Gruppe": | Bibliographie zur internationalen Rezeption E. J.s |
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Erstausgabe 1997
347 Seiten ISBN 3-85420-452-3 31,00- |
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DOSSIER 12
Hans Lebert Herausgegeben von Gerhard Fuchs und Günther A. Höfler |
| mit Beiträgen von: |
| Barbara Dobrick: | "Bei dem zweiten habe ich nicht mehr gelacht..." Gespräch mit H. L. |
| Karl Müller: | "Ein neuer Gegenstand, ganz erneuert durch die Sicht". Zur Prosa H. L.s |
| Theresia Klugsberger: | Die Konstruktion eines Universums. H. L.s polyphone Konzeption und ihre Realisierung im Text |
| Karl Wagner: | Das Gespenstische der Vergangenheit. H. L.s grausliche Metaphorik |
| Daniela Strigl: | Worüber kein Gras wächst. H. L.s politische Lektion |
| Claudia Aigner: | H. L.s Romane: Wie man Wagner als Nazijäger einspannt |
| Jürgen Egyptien: | Sexualität und Weltvernichtung. Zur poetischen Funktion des skatologisch-sexuellen Komplexes in H. L.s Werk |
| Georg Pichler: | "Straussens Wiege und die Sachertorte sind in der Tat nicht mehr das, was sie einmal waren". Zur Rezeption von H. L. in Spanien |
| Franz Zeder: | H. L. - eine biographische Skizze (Vita) |
| Theresia Klugsberger: | Bibliographie H. L. |
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Erstausgabe 1997
387 Seiten ISBN 3-85420-470-1 31,00- |
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DOSSIER extra
Klaus Hoffer von Madeleine Napetschnig |
Im Gegensatz zum uvre mancher Weggefährten aus der Zeit der Grazer Gruppe nimmt sich das Werk des Grazer Schriftstellers Klaus Hoffer nahezu verschwindend aus. Weil sich ihm, wie er immer wieder behauptet, das Schreiben »hartnäckig verweigert«, existieren bislang nicht viel mehr Zeugnisse als der Roman Bei den Bieresch, die Erzählung Am Magnetberg, einige literaturtheoretische Arbeiten und in den »manuskripten« veröffentlichte Romanfrag-mente.
Allerdings hat Klaus Hoffer mit dem Bieresch-Roman, dessen erster Teil Halbwegs 1979 herauskam und dem vier Jahre später der zweite Teil Der große Potlatsch nachfolgte, den Lesern einen Klassiker zu Lebzeiten beschert. Urs Widmer behauptete 1993 in der »manuskripte«-Preisrede für seinen Kollegen wahrscheinlich zu Recht, Hoffer habe mit den Bieresch eines der Bücher geschrieben, »die später einmal aus dem Staub des Jahrhunderts herausragen werden«. Dieses Lob trifft auch den Nerv der Literaturkritik, die Hoffers Erzählung über die wuchernde Geisteswelt einer in der Provinz abgeschieden lebenden »abstrusen Ethnie« eben der Bieresch ausnahmslos mit Begeisterung aufnahm. Hanns Josef Ortheil etwa zählt den außergewöhnlichen, weil geistreichen und zugleich skurrilen Roman neben Wolfgang Hildesheimers Marbot und Gerold Späths Commedia zu den »drei Meisterwerken postmoderner Haltung« innerhalb der deutschsprachigen Literatur. Auffallend wenige literaturwissenschaftliche Arbeiten wagten sich über Hoffers rätselvollen Text, nicht zuletzt, weil viele erahnten, daß es die Kapazitäten eines einzelnen übersteigt, in der labyrinthischen Anlage des Romans und in der Fülle der darin verarbeiteten Texte, Diskurse und Mythen auch nur einem Teil der Fährten nachzugehen, die Hoffer so geschickt gelegt hat.
Daher beschränkt sich auch vorliegendes DOSSIER extra auf wenige Themen und Motive; es untersucht Hoffers Text-Methoden intertextuell und dekonstruktivistisch unter Berücksichtigung geographischer, sozialhistorischer, ethno-graphischer und volkskundlicher Vorgaben.
Das Vorwort stammt von Klaus Hoffer selbst.
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Erstausgabe 1998
197 Seiten ISBN 3-85420-486-8 31,00- |
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DOSSIER 13
Josef Winkler Herausgegeben von Günther A. Höfler und Gerhard Melzer |
| mit Beiträgen von: |
| Ernst Grohotolsky: | Wo einem ein Kopf in den Satz schießt oder: Wieder dasselbe Thema aber wieder ganz anders |
| Dirk Linck: | Blasphemische Erweckungen |
| Franz Haas: | Ketzergebete oder: J. W.s poetologische Herbergsuche |
| Richard Reichensperger: | Zu einer Sprache des Schmerzes: J. W. |
| Friedbert Aspetsberger: | Temporäre Grenzüberschreitungen. Zum Wandel der Geschlechtpositionen in den Romanen J. W.s |
| Antonio Fian: | Experten des Überlebens. Zu J. W.s Roman Wenn es soweit ist |
| Klaus Amann: | J. W. Allerheiligenhistoriker, Karfreitagspsychologe, Christihimmelfahrtsphilosoph, Mariaempfängnisneurotiker. Eine biographisch-dokumentarische Skizze (Vita) |
| Roman Jobstmann: | Bibliographie J. W. |
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Erstausgabe 1998
248 Seiten ISBN 3-85420-514-7 31,00- |
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DOSSIER 14
Friederike Mayröcker Herausgegeben von Gerhard Melzer und Stefan Schwar |
| mit Beiträgen von: |
| Dieter Sperl: | »Ich will natürlich immer schreiben«. (Gespräch mit F. M.) |
| Klaus Kastberger: | Punkt und Fläche. F. M.s Prosa aus werkgeschichtlicher Sicht |
| Helga Kasper: | F. M.s »verwegenes action-writing«. |
| Barbara Thums: | Metamorphosen von Leib und Seele. Die Schreibexerzitien F. M.s in Die Abschiede, mein Herz mein Zimmer mein Name und Stilleben |
| Monika Pauler: | Die Erfindung der Trennung in F. M.s Hörspiel dein Wort ist meines Fuszes Leuchte. Hypomnemata zur literarischen Konstruktion von Bewußtsein |
| Marcel Beyer: | Übergänge zum Mannesalter in Arbeiten F. M.s |
| Bernhard Fetz: | »Ich denke in langsamen Blitzen«. F. M.: Ein Schreibleben (Vita) |
| Marcel Beyer, Stefan Schwar: | Auswahlbibliographie F. M.s |
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Erstausgabe 1999
304 Seiten ISBN 3-85420-527-9 31,00- |
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DOSSIER 15
Gerhard Rühm Herausgegeben von Kurt Bartsch und Stefan Schwar |
| mit Beiträgen von: |
| Franz Schuh: | Das Material der Sprache (Gespräch) |
| Stefan Schwar: | "Hören und hörbar machen". Einige Bemerkungen zu Bedeutung und Funktion der Musik bei G. R. |
| Michael Lentz: | Lautpoesie der Reduktion. Wechselseitige Bedingtheiten von Stimme und Schrift in G. R.s "auditiver Poesie" |
| Karl Riha: | Buchstabenbausteine und Wortarchitekturen etc. G. R. "visuelle Poesie" |
| Wendelin Schmidt-Dengler: | G. R. und die Wiener Komödie |
| Klaus Ramm: | Horchkomödie und Melodram im Radio. Zu Sie werden mir zum Rätsel, mein Vater von Konrad Bayer und G. R. und Wintermärchen von G. R. |
| Melitta Becker: | G. R. und der Mythos der Wiener Gruppe |
| Melitta Becker: | Vita G. R. "Professor für Grenzüberschreitungen" |
| Melitta Becker: | Bibliographie G. R. |
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Erstausgabe 1999
300 Seiten ISBN 3-85420-529-9 31,00- |
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DOSSIER extra
Gunter Falk Herausgegeben von Daniela Bartens und Klaus Kastberger Mit 2 CDs aus Die dunkle Seite des Würfels »Texte und Jazz« mit Gunter Falk und den Neighbours |
| mit Beiträgen von: |
| Alfred Kolleritsch: | Rückweg |
| Günter Eichberger: | DENK-MALE oder kommen und gehen. Anekdoten über / Texte von / Kommentare zu Gunter Falk |
| Gerhard Fuchs: | »schweinsbrust mit leberfülle warf ihm hundert rindsrouladen zu.« Intertextualität bei Gunter Falk |
| Thomas Eder: | Experimente wider das Experimentelle. Gunter Falks und Reinhard Priessnitz' Verhältnis zu Theorie und Dichtung |
| Gunter Falk: | CONCRETE POESIE für anfänger (auswahl nebst anleitung) |
| Daniela Bartens: | »Überraschungen sind eingeschlossen.« Spielbegriff und Literaturauffassung des Grazer Autors Gunter Falk |
| Ferdinand Schmatz: | Doppelbindung, aufgemacht. Poetische Anmerkungen zu Gregory Bateson und Gunter Falk |
| Michael Hammerschmid: | Das Skelett, das Paradox und die Einbildungskraft. Eine Lektüre von Gunter Falks liebesgedicht |
| Manfred Mixner: | Das Leben fühlen. Mitteilungen betreffend Gunter Falks Haikus |
| Heinz Steinert: | Gunter Falks theatralische Sendung |
| Wilhelm Hengstler: | Bad Science und Happy Attitude |
| Christian Fleck: | Über das rasche Veralten soziologischer Texte. Diesmal keine Paraphrasen zum Werk Gunter Falks |
| Dieter Glawischnig: | Anmerkungen zu Texte undJazz mit Gunter Falk und den Neighbours |
| Wolfgang Bauer: | Thema, Improvisation, Koordination. Gunter Falks Musikalität |
| Gunter Falk: | Drei Gedichte |
| Daniela Bartens, Gerhard Fuchs: | Bibliographie F. M.s |
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Erstausgabe 2000
mit 2 CDs 284 Seiten ISBN 3-85420-544-9 44,00- |
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DOSSIER 16
Werner Schwab Herausgegeben von Gerhard Fuchs und Paul Pechmann |
| mit Beiträgen von: |
| Thomas Trenkler: | »Irgendwie so ein komischer Geniebetrieb«. (Gespräch mit W. S.) |
| Jutta Landa: | Schwabrede = Redekörper |
| Harald Miesbacher: | Vorm Sprachproblemstellungskommando. Zu Werner Schwabs »Sprachtheorie« |
| Stefan Schwar: | »Erzählfetzen chronologisch«. Notizen zu den frühen Prosaarbeiten Werner Schwabs |
| Herbert Herzmann: | Volkstücksvernichtung oder mein Körper ist sinnlos. Anmerkungen zu den Fäkaliendramen von Werner Schwab |
| Günther A. Höfler: | Des Pudels Schwanz »DER Arsch DAS Chaos und DIE Theorie«. Zum Faust-Stück |
| Ulf Peter Hallberg: | Die Welt als Winterwüste |
| Richard Stradner: | Punk::Schwab:Artaud oder Fick zurück was dich zufickt (die Sprache) |
| Franz Niegelhell: | Die Anatomie des Verdeckens. Zu Werner Schwabs bildkünstlerischen Arbeiten |
| Thomas Trenkler: | Ich bin der Dreck und das Gute. Chronologie eines österreichischen Schicksals |
| Ingeborg Orthofer: | biographie |
| Lizzi Kramberger, Paul Pechmann: | Bibliographie Werner Schwab |
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Erstausgabe 2000
372 Seiten ISBN 3-85420-552-X 31,00- |
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DOSSIER 17
Michael Köhlmeier Herausgegeben von Günther A. Höfler und Robert Vellusig |
| mit Beiträgen von: |
| Ernst Grohotolsky: | »Literatur ist eine Bestätigung des Glaubens an die Vielfältigkeit des Menschen«. (Gespräch mit M. K.) |
| Robert Vellusig: | Der Erzähler. Betrachtungen zum Werk Michael Köhlmeiers |
| Günther A. Höfler: | Musterschüler und Helden. Zur antropologischen Erzählpoetik Michael Köhlmeiers |
| Wendelin Schmidt-Dengler: | Sonnenflecken. Homerisches und Gelächter in Michael Köhlmeiers Roman Telemach |
| Sigurd Paul Scheichl: | Michael Köhlmeier als Neu-Erzähler |
| Kurt Bartsch: | Der Erzähler als Hörspielautor: Michael Köhlmeiers literarische Funkarbeiten |
| Hans H. Hiebel: | Einfallspinsel Michael Köhlmeier. Vom Unfisch zum Peverl Toni: Erzählen, Erdichten, Phantasieren, Fabulieren |
| Ulrike Längle: | Narrare necessere est. Leben als Erzählen, Erzählen als Überleben (Vita) |
| Michael Köhlmeier: | Bio-bibliographischer Fragebogen für das Franz-Michael-Felder-Archiv (1985) |
| Robert Vellusig: | Bibliographie Michael Köhlmeier |
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Erstausgabe 2001
366 Seiten ISBN 3-85420-573-2 31,00- |
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DOSSIER 18
Elfriede Gerstl Herausgegeben von Konstanze Fliedl und Christa Gürtler |
| mit Beiträgen von: |
| Wendelin Schmidt-Dengler: | Stürme im Wassertropfen |
| Siegfried J. Schmidt: | Enge Spielräume? Diskursivität und Ästhetik in Elfriede Gerstls Spielräume |
| Herbert J. Wimmer: | WIEN - WEST-BERLIN - WIEN. zu ambiente und kontext/intertext von Spielräume |
| Thomas Eder: | »alle menschen sollten gute freundinnen sein.« Verbindendes und Trennendes im Werk von Elfriede Gerstl, Oswald Wiener und Konrad Bayer |
| Daniela Strigl: | Minimalismus als Anspruch. Kulinarisches in Elfriede Gerstls Gedichten |
| Gisela Steinlechner: | Schweben mit Bodenhaftung. Elfriede Gerstls Reisegedichte |
| Sigrid Schmid-Bortenschlager: | »wer ich schon alles gewesen bin«. Altern als Be- und Entlastung |
| Elfriede Jelinek: | Ein- und Aussperrung |
Der Text von Franz Schuh (im Kapitel Vor- und Nachworte, S. 9499) wurde dem Band: Elfriede Gerstl, Kleiderflug (Wien: Edition Splitter 1995), mit freundlicher Genehmigung des Verlages entnommen.
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Erstausgabe 2002
298 Seiten ISBN 3-85420-601-1 31,00- |
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DOSSIER 19
Michael Scharang Herausgegeben von Gerhard Fuchs und Paul Pechmann |
| mit Beiträgen von: |
| Hans Haider: | im Gespräch mit Michael Scharang |
| Peter Bekes: | Sprachkritik als Gesellschaftskritik. Die frühen Texte von Michael Scharang |
| Kurt Bartsch: | Der Hörspielautor Michael Scharang |
| Geoffrey C. Howes: | Arbeit und Freiheit im erzählerischen Wer Michael Scharangs |
| Gerhard Scheit: | Der Antiessayist? Über die Essays von Michael Scharang |
| Bert Rebhandl: | Das verdoppelte Leben. Michael Scharangs Arbeiten für das Fernsehen |
| Walter Grünzweig: | Was kommt nach der (Post-)Moderne? Amerika, Globalisierung und das World Trade Center |
| Erwin Riess: | Wenn die Welt den Anker lichtet. oder Reisen mit Michael Scharang |
| Harald Miesbacher: | Vita Michael Scharang |
| Daniela Bartens, Gerhard Fuchs, Paul Pechmann: | Bibliographie Michael Scharang |
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Erstausgabe 2002
340 Seiten ISBN 3-85420-612-7 31,00- |
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DOSSIER 20
Leopold von Sacher-Masoch Herausgegeben von Ingrid Spörk und Alexandra Strohmaier |
| mit Beiträgen von: |
| Hartmut Böhme: | Bildung, Fetischismus und Vertraglichkeit in Leopold von Sacher-Masochs Venus im Pelz |
| Ingrid Spörk: | »Ich sehne mich so sehr danach, von Ihnen getreten zu werden«. Zu einigen Stereotypen in Leopold von Sacher-Masochs Leben und Werk |
| Holger Rudloff: | Zum Einfluß von Leopold von Sacher-Masochs Roman Venus im Pelz auf Heinrich Manns frühe Romane In einer Familie und Zwischen den Rassen |
| Alexandra Strohmaier: | Auto(r)genesis. Zur Konstitution des masochistischen Subjekts im narrativen Akt |
| Peter Deutschmann: | Die Wahrheit der Gewißheit des Masochisten. Sacher-Masoch mit Hegel und Lacan |
| John K. Noyes: | Vernunft, Leidenschaft und der Liberalismus des neunzehnten Jahrhunderts in Sacher-Masochs Venus im Pelz |
| Werner Michler: | Venus im Pelz und der »Kampf um's Dasein« |
| Maria Klanska: | Das Bild der jüdischen Gemeinschaft in Galizien beziehungsweise Polen im Schaffen Sacher-Masochs |
| Larissa Polubojarinova: | Sacher-Masoch und die Slawen |
| Pascal Quignard: | Die Sprache der Ebene |
| Michael Farin: | Die Herrin als Knecht. Kurzer Abriß eines Lebens |
| Lisbeth Exner: | »Szenen meines Lebens«. Sacher-Masochs autobiographische Schriften |
| Michael Farin: | Sacher-Masoch-Bibliographie 1856-2003 |
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Erstausgabe 2003
376 Seiten ISBN 3-85420-630-5 31,00- |
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DOSSIER extra
Werner Schwab von Harald Miesbacher |
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Die literarische Karriere des Grazer Dramatikers Werner Schwab vollzog sich zu Beginn der 90er Jahre in rasendem Tempo. Zwischen 1990-1994 stieg Schwab, der seine Stücke gleichsam wie am laufenden Band produzierte, zum meistgespielten Bühnenautor im deutschsprachigen Raum auf. Als er in der Silvesternacht 1993, knapp ein Monat vor Erreichen seines 36. Lebensjahres, starb, umfaßte sein Dramenwerk mehr als ein Dutzend Stücke. Schwab erzielte allein schon mit seiner Selbststilisierung als mitunter brachial auftretender Pop- oder Punkpoet Wirkung, den Ausschlag für seine imposante Karriere gab aber unbestritten die Radikalität seiner Stücke, und hierbei war es vor allem Schwabs besondere Sprachform, die irritierte, faszinierte und nicht zuletzt polarisierte. Die eingehende Analyse des Schwabischen, wie das originäre Sprachidiom des Radikaldramatikers genannt wird, steht denn auch im Mittelpunkt der Studie »Die Anatomie des Schwabischen«, die sich als Versuch versteht, eine Art Katalog der grammatikalischen, syntaktischen, morphologischen Auffälligkeiten, auch der lexikalischen Besonderheiten der Lingua Schwab zu erstellen. An den unzähligen sprachlichen Kuriositäten und Irregularitäten wird nachgewiesen, daß sich dahinter durchaus ein konsistentes poetisches Programm verbirgt: Sprache wird von Schwab zwar bloß als »schrottiges Material« verstanden, das in einem Dekonstruktions- sowie Rekonstruktionsprozeß allerdings nochmals produktiv gemacht wird. In weiteren Kapiteln wird eine Zusammenschau der Schwab-Rezeption im Kultur- und Feuilletonteil deutschsprachiger Zeitungen und Zeitschriften geboten sowie der momentane Stand der fachgermanistischen Schwabforschung skizziert. |
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Erstausgabe 2003
270 Seiten ISBN 3-85420-629-1 31,00- |
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DOSSIER 21
Peter Henisch Herausgegeben von Walter Grünzweig und Gerhard Fuchs |
| mit Beiträgen von: |
| Michael Cerha | im Gespräch mit Peter Henisch |
| Thomas Rothschild: | Inventaraufnahme. Peter Henisch als Chronist der 68er Generation |
| Wendelin Schmidt-Dengler: | Aus Vagabunden werden Moribunde. Antiposse, Novelle, Erzählung und Hörspiel |
| Anne Close Ulmer: | Aussenseiter in den Werken von Peter Henisch |
| Cornelius Hell: | Henisch, Hiob, Heine. Beobachtungen zu Poesie, Religion und Ironie bei Peter Henisch |
| Markus Kreuzwieser: | Von den Wundern der Tonkunst. Zur Rolle der Musik bei Peter Henisch |
| William Francis Quirk: | Der Roman als Séance. Literatur, Darstellung und Schriftlichkeit in Peter Henischs Vom Wunsch, Indianer zu werden |
| Christoph Parry: | Zwischen Haut und Heimat. Zur Identitätskonstruktion in Peter Henischs Roman Schwarzer Peter |
| Walter Grünzweig: | Peter Henisch eine biographische Skizze |
| Bianca Roters: | Bibliographie Peter Henisch |
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Erstausgabe 2003
314 Seiten ISBN 3-85420-640-2 31,00- |
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DOSSIER 22
Robert Menasse Herausgegeben von Kurt Bartsch und Verena Holler |
| mit Beiträgen von: |
| Ernst Grohotolsky | im Gespräch mit Robert Menasse |
| Verena Holler: | Zwischen Avantgarde und Realismus. Anmerkungen zur Trilogie der Entgeisterung |
| Gabriele Stumpp: | Zu einigen Aspekten jüdischer Tradition in Robert Menasses Vertreibung aus der Hölle |
| Lothar Köhn: | Parodie und zerrissene Identität. Rettung der Geschichtsphilosophie in Menasses Romanen |
| Joachim Hagner: | Sein letztes Wort zu Hegel und den Marxisten unter seinen Verehrern: Robert Menasses »Geschichte des verschwindenden Wissens« |
| Günther A. Höfler: | Der elegische Geist. Zu Menasses proteischen Essays |
| Robert Schindel: | Im Zeitloch. Laudatio für Robert Menasse zum Erich-Fried-Preis 2003 |
| Dieter Stolz: | »Wo ist der Ball?« Ein Spielbericht (Biographie) |
| Verena Holler: | Bibliographie Robert Menasse |
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Erstausgabe 2004
304 Seiten ISBN 3-85420-674-7 31,00- |
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DOSSIER 23
Andreas Okopenko Herausgegeben von Konstanze Fliedl und Christa Gürtler |
| mit Beiträgen von: |
| Gespräche: | mit Konstanze Fliedl und Christa Gürtler |
| mit Michael Cerha | |
| Heidi Pataki: | Andreas Okopenko |
| Gerhard Amanshauser: | Literaten über Literaten. Okopenko auf Entdeckung |
| Ernst Jandl: | Hinein in das Dunkle |
| Friederike Mayröcker: | Unverwehbar steht er im Torlicht |
| Otto Breicha: | Ein Protokollant der eigenen Widerstände |
| Adolf Haslinger: | Immer für Überraschungen gut |
| Konstanze Fliedl: | Laudatio für Andreas Okopenko |
| Klaus Nüchtern: | Der Traum-Mann |
| Wendelin Schmidt-Dengler: | Orte der Einsamkeit |
| Daniela Strigl: | Einige Seelenverwandschaften. Okopenko als Praktiker der Lyrikergriffenheit |
| Herbert J. Wimmer: | Demokrat der Sensibilität. Adreas Okopenko: Grüner November - gelesen 2004 |
| Franz Johann Seidl: | Über Andreas Okopenko |
| Klaus Kastberger: | Wie wurde der Kindernazi? Anmerkungen zur Entstehungsgeschichte von Andreas Okopenkos Roman |
| Daniela Strigl: | Meister einer Zwischenkunst. 7 Thesen zum Theaterautor Andreas Okopenko |
| Elfriede Gerstl: | Verspätetes Tagebuch |
| Theresia Klugsberger: | Bibliographie Andreas Okopenko |
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Erstausgabe 2004
264 Seiten ISBN 3-85420-673-9 31,00- |
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DOSSIER 24
Veza Canetti Herausgegeben von Ingrid Spörk und Alexandra Strohmaier |
| mit Beiträgen von: |
| Brigitte Spreitzer: | Veza Canettis Roman Die gelbe Straße im Kontext der literarischen Moderne |
| Dagmar Lorenz: | Veza Canettis Roman Die Schildkröten als Beitrag zur Kritik des anthropozentrischen Weltbildes im Nationalsozialismus |
| Eva Meidl: | Veza Canettis Manifest: Die Kurzgeschichte Geld Geld Geld |
| Lisa Silverman: | Jenseits der Bildung: Veza Canetti als jüdische Schriftstellerin in Wien |
| Ingrid Spörk: | »Ich sammelte Ketten. Ich bekam Ketten. Sie sind mir geblieben «. Zu Liebe und Ehe im Werk Veza Canettis. |
| Alexandra Strohmaier: | Groteske Physiognomien. Zum semiotischen Konzept des Körpers in den Texten Veza Canettis |
| Angelika Schedel: | »Buch ist von mir keins erschienen « Veza Canetti verliert ihr Werk und hilft einem Dichter überleben. |
| H. G. Adler: | Brief an Veza Canetti vom 5. 6. 1950 |
| Nicole Scheiber: | Bibliographie Veza Canetti |
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Erstausgabe 2005
232 Seiten ISBN 3-85420-685-2 31,00- |
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DOSSIER 25
Elias Canetti Herausgegeben von Kurt Bartsch und Gerhard Melzer |
| mit Beiträgen von: |
| Gespräch mit Elias Canetti: | Alfred Holzinger |
| Stefan H. Kaszynski: | Reservoire der mythischen Wortkunst. Zur Identität der aphoristischen Aufzeichnungen von Elias Canetti |
| Irmgard Wirtz: | »Es kommt alles darauf an, mit wem man sich verwechselt.« Canettis Poetik der paradoxen Identität |
| Sven Hanuschek: | Hochzeit, Magd und roter Kater. Kleiner Kommentar zu einem Sudelblatt Elias Canettis |
| Evelyn Deutsch-Schreiner: | Theater im Kopf. Zur Diskrepanz von Dramentheorie und Theaterpraxis bei Elias Canetti |
| Bernhard Fetz: | Dialektik der Ethnographie: Die Stimmen von Marrakesch |
| Penka Angelova: | Topoi der Heimat in den Autobiographien von Elias Canetti |
| Manfred Durzak: | Deformation der Erinnerung? Zu Elias Canettis Aufzeichnungen in Party im Blitz |
| Kristie Foell: | Elias Canetti, der unfreiwillige Jude |
| Sven Hanuschek: | Chronik Elias Canetti |
| Nicole Scheiber: | Bibliographie Elias Canetti |
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Erstausgabe 2005
353 Seiten ISBN 3-85420-673-9 31,00- |
In Vorbereitung:
Norbert Gstrein (März 2006)
Die Reihe DOSSIER entsteht in Kooperation mit dem Franz-Nabl-Institut für Literaturforschung der Karl-Franzens-Universität Graz.
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A-8010 Graz Alberstraße 18 Tel: +43/(0)316/32-64-04 Fax: +43/(0)316/32-40-71 Stand vom 6. 4. 2005 |