Buchcover
Daniela Strigl

Alles muss man selber machen

Biographie. Kritik. Essay
2018
broschiert , 12 x 19 cm
152 Seiten
Zur Kunst des Schreibens. Band 1
ISBN: 9783990590126
€ 15

AUTOREN

LESEPROBE

Was ist Kritik, und in welche Rituale ist sie eingepasst? Welche Möglichkeiten von Wissensvermittlung bieten sich im Essay? Ist literarisches Schreiben Kunst oder Handwerk? Wer definiert die Maßstäbe? Es bedarf einer zeitgenössischen Formulierung. Den Anfang der neuen Reihe Zur Kunst des Schreibens macht Daniela Strigl.

Dass Dichter und Romanciers über ihr Schreiben und ihre Poetik Vorlesungen halten, geschieht immer wieder. Schreibende, die über das Leben und Schreiben anderer schreiben, kommen hingegen seltener zu Wort. Dabei haben sie so viel zu sagen.

Die renommierte Kritikerin, Biographin und Essayistin Daniela Strigl widmet sich genau diesen drei Themengebieten. Mit Anleitungen, Tipps und Erfahrungsberichten versehen, aber auch mit der ein oder anderen Kontroverse gespickt: Strigl gibt ebenso fundiert wie eloquent Einblicke in die Kunst und Praxis ihres Schreibens.

Hg. v. Franz-Nabl-Institut für Literaturforschung und Literaturhaus Graz in Kooperation mit dem Institut für Germanistik der Universität Graz

Veranstaltungen

  • 8. November 2018, 18:00
    Wien, Poesiegalerie, Gumpendorfer Str. 23
  • 19. Januar 2019, 18:00
    Berlin, Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften

Presse

»Pointiertes, das Lust aufs Lesen macht.« (APA)

»Die Kritikerin Daniela Strigl ist eine Meisterin ihres Fachs, die nicht nur mit Eleganz und Noblesse die Bücher ihrer Wahl zerlegt. Sie schreibt auch ebenso brillant über ihr Metier.« (Paul Jandl, NZZ)

»Alles muss man selber machen ist ein leidenschaftliches und geistreiches Buch, das konsequent vermeidet, was Strigl als ›das Schlimmste‹ bezeichnet: Langeweile.« (Claudia Dürr, Deutschlandfunk)

Strigl »mischt Fachwissen und Formulierkunst, Wissensvermittlung und Witz, Scharfzüngigkeit und Scharfsinn, ohne unnötiges theoretisches Gesums.« (Wolfgang Paterno, Profil)

»Gegen die ›Übermacht des lustlos Geschriebenen‹ setzt Daniela Strigl den ›Eigen-Sinn‹ des Kritikers – und praktiziert ihn zugleich in ihren geistreichen, auf jeder Seite unterhaltsamen Vorlesungen.« (Kai Sina, FAZ)

»Alles muss man selber machen: Der Titel von Strigls Poetikvorlesungen ist natürlich eine Anspielung auf Kant, der die Aufklärung ja unter die Maxime stellte, ›jederzeit selbst zu denken‹.« (Oliver Pfohlmann, SWR2)

»Offenherzig, witzig und unprätentiös.« (Clemens Ruthner, Der Standard)

»Wissen, Gedankenschärfe, Sprachlust und -witz gehen in diesen Vorlesungen zum Schreiben von Biografien, zur Arbeit der Literaturkritikerin wie zur Essayistik eine unwiderstehliche Verbindung ein.« (Frauke Meyer-Gosau, Falter)

»Intelligenz, Willensstärke, Anstand und die Freude an der Wahrheitssuche und -findung … das muss man einfach gelesen haben!« (Christina Repolust, sprachbilder.at)

»Ihre Devise: für die Literatur gilt gleiches wie für das Essen: man sollte nicht alles einfach hinnehmen, was einem vorgesetzt wird.« (Christian Ankowitsch, lesART)

»So kluge wie kundige Selbstauskünfte über sich, aber vor allem über ihr versiertes Tun in den Bereichen Biographie, Kritik und Essay.« (Gerald Schmickl, Wiener Zeitung)

»Eindrucksvoll.« (Oliver Pfohlmann, Donau-Anzeiger)

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