Andreas Unterweger

Andreas Unterweger verbindet die widerspenstige Sanftheit eines Richard Brautigan mit der lässigen Ironie der Postmoderne.

Ángel Vázquez

»Ich bin völlig korrupt. Egoist, ohne Glauben an Gott und ohne jedes Vertrauen in mich selbst. Schwul, Alkoholiker, jedweder Droge zugeneigt, Kleptomane … Jean Genet und Maurice Sachs und ein bißchen Violette Leduc, in Taschenbuchausgabe.«

David Wagner

»Der junge Vater David Wagner erlebt mit seinem Kind sich selber und die Welt wie von Neuem, und wir teilen sein Glück.« (Ulrich Greiner, Die Zeit)

Andrea Winkler

Andrea Winkler spricht eine Fremdheit aus, die zwischen ihr und der Welt herrscht, wie sie schon lange nicht mehr so heiter-melancholisch zu lesen war.

Paul Wühr

»Prinzip der Poesie sei es, so hält der Autor fest, sich von der Einbildungskraft zu neuen Erkenntnissen verführen zu lassen.« (FAZ)

Yisang

»Yisang gilt tatsächlich als der ungewöhnlichste unter den modernen Dichtern Koreas.« (Ludger Lütkehaus, NZZ)

Hansjörg Zauner

»Zauner stößt am weitesten von aller heutigen Literatur in ein nicht erkundetes Begriffsgelände vor.« (Heimrad Bäcker)

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