Felix Philipp Ingold

»Ob als Autor eines Sachbuchs (…) oder als Übersetzer, Feuilletonist, Essayist oder eben Lyriker: ›Meine Spezialisierung ist das Generalistentum‹.«

Rada Iveković

Eine Schriftstellerin mit sensiblem Temperament, mit Witz und Sprachkraft.

Bengt Emil Johnson

»Und Poesie ist wohl – viel mehr als ›Gesang‹ – eine Art Gebrüll.
Wenn auch recht melodiös, zuweilen.«

Thomas Jonigk

»Ob Vatermord oder Sexualneurose: Jonigk verhandelt alle Themen mit drastischem Witz.« (Der Spiegel)

Young Moon Jung

Ein Weltbürger, dessen ›Abenteuer‹ in New York und Berlin, in der französischen Provinz und in Amsterdam spielen – und dessen Wurzeln doch in Ostasien liegen.

Birgit Kempker

»Birgit Kempkers Texte sind Indizienprozesse, instabile Mitschriften der vielfachen Kopulationen von Körpersprache und Sprachkörper, ein blutiges Unternehmen …« (Annette Brockhoff)

Sebastian Kiefer

Sebastian Kiefers Essays zeichnen sich durch Scharfsinn, Originalität und Mut zu neuen Sichtweisen aus.

 

Anna Kim

»In freizügigem Umgang mit grammatikalischen Regeln, einer Fülle von Wortschöpfungen, überraschenden Vergleichen und neuen Bildern bringt Anna Kim die deutsche Sprache zum Klingen wie ein exotisches Instrument.« (Sabine E. Selzer)

Gertraud Klemm

»Gertraud Klemm hat eine feine Beobachtungsgabe und ein tiefes Interesse daran, wie Menschen leben und vor allem: ein großes sprachliches Talent.« (ZDF aspekte)

Alfred Kolleritsch

»Alfred Kolleritsch ist ein freundlicher Mensch mit einem ziemlich bösen Blick.« (Peter Handke)

Friedrich Kröhnke

Friedrich Kröhnke hat »in den letzten 25 Jahren ein ganz eigenes Idiom ausgebildet … ein Gespür für sprachliche Intensität und erzählerische Dramaturgie, wie es ganz selten ist.« (Tobias Lehmkuhl, Deutschlandradio)

Yorck Kronenberg

Yorck Kronenbergs Kunst, Geheimnis, Bedrohung, aber auch die Magie der Fremde und der Einsamkeit zu evozieren, ist groß!

Andreas Kurz

Andreas Kurz hat einen zentralen Text für die Erfahrung (und Ergehung) von Mitteleuropa geschrieben, mit der Genauigkeit einer Reportage und dem Raffinement eines Romans.

Jürgen Lagger

Lagger gelangt zu »tiefsinnigen philosophischen Erkenntnissen von höchster Abstraktion und großem existenziellen Pathos«.
(Michaela Schmitz, Büchermarkt)

Michel Leiris

»Einer der großen, unausschöpflichen Dichter des vergangenen Jahrhunderts.« (FAZ)

Ewa Lipska

»Ewa Lipska erhebt uns mit ihren Wortbildern vom nackten Beton der Wirklichkeit auf die helle Wolke der Fantasie.« (Wiener Zeitung)

Olga Martynova

Martynova entwickelt eine Sprache, »die mehrdeutig und munter ist, die von Ideen nur so sprüht und keine Gelegenheit auslässt, eine gute Geschichte zu erzählen.« (Michael Braun, Kölner Stadt-Anzeiger)

Henri Michaux

»Henri Michaux, ein Reisender in Rhythmen, ein Sprach-Delphin der Lüfte, wo immer eine Botschaft von ihm zu erhaschen ist, sollte man sie in sein Netz schlagen.« (Thomas Böhme)

Mohammed Mrabet

In Mrabets Erzählungen und Romanen verbindet sich die Welt des marokkanischen Islam mit der lockeren Lebensweise der amerikanischen Exilanten, die sich über Jahrzehnte hinweg um das Ehepaar Bowles sammelten und die verlockende, laszive, billige Welt von Tanger erfahren und in ihren Werken einfangen wollten.

Wilhelm Muster

»Musters spezielle Variante des Postmodernismus ist nicht der sprachkritisch reduktionistischen Wirklichkeitskritik vieler deutschsprachiger Autoren, sondern der hispanischen Tradition des Fabulierens verpflichtet.« (Der Standard)

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